Deutscher Titel
Avatar – Aufbruch nach Pandora
Originaltitel
(James Cameron's) Avatar
Kinostart:
17. Dezember 2009
Spieldauer
161 Minuten
Altersfreigabe
FSK 12

Regie
James Cameron
Drehbuch
James Cameron
Produktion
James Cameron, Jon Landau
Musik
James Horner
Kamera
Mauro Fiore

Handlung

Wir schreiben das Jahr 2154. Die Rohstoffe auf der Erde sind nahezu aufgebraucht, doch die Menschen sind nun in der Lage in großer Zahl andere Planeten zu bereisen. Auf dem Mond "Pandora" wird die Menschheit fündig. "Unobtanium" heisst der Rohstoff den der RDA-Konzern dort abbauen will. Das Problem: das größte Vorkommen davon befindet sich direkt unter der Siedlung eines Stammes der Urieinwohner Pandoras: den Na'vi. Der Clan der sich "Omaticaya" nennt lebt innerhalb eines 250 Meter hohen gigantischen Baumes, dem Heimatbaum, welcher direkt über dem Unobtanoum-Vorkommen steht - und will natürlich nicht weichen.
Um die Omaticaya zum umsiedeln zu überreden entwickelten die Menschen die sogenannten "Avatare". Seelenlose Körper gezüchtet aus der DNS der Na'vi und der Menschen. Über eine spezielle Vorrichtung im "Avatar-Zentrum" können die Menschen sich mit ihrem jeweiligen Avatar verlinken und sie wie einen zweiten eigenen Körper steuern, während die menschliche Hülle 'ruht'. Auf diese Weise versuchen sie das Vertrauen der Na'vi zu erlangen.
20 Avatare wurden erschaffen. Einer davon ist der von Tom Sully, welcher kurz vor dem Aufbruch nach Pandora erschossen wird. Nun soll sein seit einer Kriegsverletzung querschnittsgelähmter Bruder Jake an seiner statt nach Pandora reisen und seinen Avatar steuern. Als Belohnung winken Jake neben einer guten Bezahlung auch seine Beine.
Zusammen mit der Leiterin des Avatar-Programmes Dr. Grace Augustine und dem Wissenschaftler Norm Spellman macht sich Jake in seinem Avatar auf in den Dschungel Pandoras, wird dort aber bald von ihnen getrennt und trifft auf die Na'vi Neytiri, die ihn im ersten Moment erschießen will. Als jedoch ein Samen des "Baumes der Seelen" auf ihrem gespannten Pfeil landet versteht sie das als Zeichen von "Eywa", der Gottheit der Na'vi und Mutter allen Seins und nimmt ihn unter ihre Fittiche.
Jake lernt nach und nach was es heisst ein Na'vi zu sein. Er lernt die Natur zu respektieren und verliebt sich in sie, wie er sich auch in Neytiri verliebt und so die Seiten wechselt. Doch der RDA-Konzern lässt sich nicht so leicht beirren und greift den Heimatbaum an...